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Antriebe
 


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  1. Radblocksystem DRS
  2. Fahreinheiten KEM
  3. Getriebemotoren
  4. Zylinderläufermotoren und Konusläuferbremsmotoren
  5. Feingangantriebe
  6. Indrive
  7. Umrichter für Bremsmotoren

Radblocksystem DRS

Das neue Radblock-System DRS erfüllt durch innovative Lösungen die steigenden Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit und die fahrwerkstechnischen Anforderungen in Form von beispielhafter Qualität und unübertroffener Funktionssicherheit. Das an fünf Seiten geschlossene Gehäuse schützt die Laufräder zuverlässig vor mechanischen Einflüssen von außen. Es besteht aus hochwertigem, korrosionsbeständigem Aluminium-, Druck- bzw. -kokillenguss, der mit einer bis zu 90 µm starken Pulverbeschichtung versehen ist. Ab der Baugröße 250 besteht das Gehäuse aus Sphäroguss und ist an allen Anschlussflächen mechanisch plan bearbeitet. Nur komplette Antriebseinheiten lösen komplexe Antriebsaufgaben, sämtliche Bauteile - vom Laufrad über das Gehäuse und die Anschlusstechnik bis zum Getriebe und Motor - sind exakt aufeinander abgestimmt. Mit ihrem patentierten asymmetrisch teilbaren Gehäuse ersparen unsere neuen Radblöcke bei Kopfanschluss das zeitraubende Ab- und Anbauen sowie Wiederausrichten beim Auswechseln von Laufrädern. Spezieller Schwungmassenantrieb mit Zylindermotor für sanftes Anfahren, wahlweise auch Verschiebeläufer Asynchronmotor für gesteuerte Fahraufgaben. Kompakter Fahrantrieb mit verzahnter Zapfenwelle zur zwängungsfreien Drehmomentübertragung. Patentierte stirnseitig angegossene Drehmomentstütze mit großen Freiheitsgraden für die unterschiedlichsten Anschlussvarianten. 

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Fahreinheiten KEM

Demag-Fahreinheiten übernehmen schienengebundene Transporte. Sie bestehen aus dem nicht angetriebenen Radsatz RNE und einem angetriebenen Radsatz RAE mit Getriebe und Motor. Die Demag-Fahreinheiten werden nicht nur im Kran- und Förderbereich, sondern auch im artverwandten Maschinenbau eingesetzt. Alle Backengrößen eignen sich auch für den Eckeinbau.

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Getriebemotoren

Winkelgetriebemotoren W:

  • Winkelgetriebemotoren W sind in 10 Baugrößen lieferbar. Sie werden entsprechend ihren Anforderungen mit Antriebsflanschen, Fußleisten oder Drehmomentstützen ausgerüstet. Die Grundausführung der Hypoidgetriebe W10 bis W50 haben eine zweistufige Übersetzung. Die Grundausführung der Kegelradgetriebe W60 bis W100 haben eine dreistufige Übersetzung. Durch eine zusätzliche Vorstufe lässt sich der Übersetzungsbereich bei allen Baugrößen ab W20 deutlich erhöhen.

Stirnradgetriebemotoren D:

  • Stirnradgetriebemotoren D sind in 9 Baugrößen lieferbar. Der koaxiale Aufbau ermöglicht durch die Gehäusegestaltung als Flansch- oder Fußausführung vielfältige Anbaumöglichkeiten. Der Übersetzungsbereich ist schon in der zweistufigen Grundausführung sehr hoch. Bei den Baugrößen D20 bis D90 kann der Übersetzungsbereich durch durch eine Vorstufe deutlich erhöht werden.

Flachgetriebemotoren A:

  • Flachgetriebemotoren A sind in 9 Baugrößen mit Aufsteckgetriebe und Drehmomentstütze sowie in Fuß- und Flanschbauform lieferbar. Sie zeichnen sich durch Ihre kompakte, einbaugünstige Bauweise aus und bieten optimale Voraussetzungen für platzsparende und kostengünstige Antriebslösungen. Aus diesem Grund hat es sich weltweit als das Getriebe für Fahranwendungen durchgesetzt.

Schnecken- und Spiroplangetriebemotoren® S:

  • Spiroplangetriebemotoren in 2 Baugrößen, jeweils in Fuß-, Flansch- und Aufsteckausführung. Die Spiroplangetriebe zeichnen sich durch hohe Laufruhe aus. Schneckengetriebemotoren zeichnen sich durch kompakte, für den Einbau günstige Bauweise aus und bietet damit optimale Vorraussetzungen für platzsparende Antriebslösungen. Die Schnecken- und Spiroplangetriebemotoren können sowohl mit Zylinderläufer- und Zylinderläuferbremsmotoren ausgerüstet werden.
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Zylinderläufermotoren und Konusläuferbremsmotoren

Zylinderläufermotoren Z:

  • Optimal auf das Getriebesystem und ihre Anwendungen abgestimmt, mit und ohne Bremse (ZB- und ZN-Motoren). Die Motorenreihe umfasst die Baugrößen Z..63 bis Z..225. Die Leistungen der 2-, 4-, 6- und 8-poligen Motoren sind nach IEC gestuft. Polumschaltbare Ausführungen und Motoren mit integrierter Schwungmasse für besonders sanftes Bewegen von Lasten ergänzen die Motorreihe. Die Gehäuse der Motoren Z..63 bis Z..132 sind in einer hochwertigen Aluminiumlegierung ausgeführt, die der größeren Motoren in Grauguss. Die Motoren können auch ohne Getriebe in Flansch- und Fußbauform mit IEC-Abmessungen geliefert werden.

Konusläuferbremsmotoren KB:

  • Anbaufähig über das Kopplungssystem an die neuen Getriebe. Verfügbar in den Baugrößen 71 bis 225 in verschiedenen Polzahlen mit einer Drehzahl oder als polumschaltbare Motoren. Der Konusläuferbremsmotor KB vereint Elektromotor mit Federdruckbremse nach dem Verschiebeläuferprinzip. Die Bremse wird ohne zusätzliche Bremsansteuerelemente über die Motorwicklung automatisch beim Einschalten des Motors gelüftet und fällt beim Ausschalten des Motors ein.

Zylinderläuferbremsmotoren ZB:

  • Ausrüstung mit zweifachen Scheibenbremsen, die im stromlosen Zustand durch Federkraft betätigt werden. Zum elektrischen Lüften der Bremsen stehen verschiedene Ansteuerbausteine zur Verfügung, die anwendungsgerechte Schaltzeiten ermöglichen. Jedem ZB-Zylinderläuferbremsmotor ist standardmäßig eine bestimmte Bremse zugeordnet. Wird für die Applikation ein anderes Bremsmoment benötigt, kann zur optimalen Anpassung der Bremse an den Momentenbedarf bei jeder Motorgröße zwischen großer und kleiner Bremse gewählt werden.
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Feingangantriebe

Eine besondere Stellung zwischen den Antrieben mit Drehzalstufen und den stufenlos regelbaren Antriebssystemen nimmt der Feingangantrieb ein. Feingangantriebe sind eine Verbindung von zwei (oder mehr) Bremsmotoren über ein mechanisches Getriebe. Die Bremse des Hauptmotors ist als Reibkupplung ausgebildet, die des Feingangmotors wirkt direkt bzw. über das Getriebe für den ganzen Antrieb. Durch Einsatz von polumschaltbaren Motoren, Schleifringmotoren, Gleichstrommotoren und auch weiteren Feingangmotoren sind mehrere Drehzahlen oder ganze Drehzahlbereiche möglich. Großes Drehzahlverhältnis, bis 500:1 möglich. Genauer Halt mit Feingangmotor zur schnellen Positionierung. Hohe Wiederholgenauigkeit. Hohe Schalthäufigkeit gegenüber polumschaltbaren Motoren. Feingang-Geschwindigkeit konstant und praktisch unabhängig von der Last.

Einbauimpulsgeber EG: Ausführung als magnetisches System beim KB-Motor. Bei Drehung des Läufers tasten zwei Sensoren einen vielpoligen Magnetring ab, der starr mit der Motorwelle verbunden ist. Beim Z-Motor Ausführung als optisches System Beide Systeme liefern die gleiche Anzahl der Impulse pro Umdrehung. Je nach Anwendungsfall und Auswertgerät lassen sich die erzeugten Signale für Information, Überwachung und Schaltaufgaben nutzen.

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Indrive

Der Indrive Getriebemotor ist konsequent  entwickelt als Start-Stopp-Antrieb. Eingesetzt wird dieser echte Vierquadranten-Antrieb im allgemeinen Maschinenbau und der Fördertechnik. Der Frequenzumrichter ist eingebaut. Damit unterstützt dieser drehzahlvariable Getriebemotor in idealer Weise alle dezentralen Steuerungskonzepte. Zum Datenaustausch  mit übergeordneten Steuerungen stehen Standardbussysteme wie Interbus und Profibus DP zur Verfügung. Konventionelle Analog- und Digitalansteuerung erfolgt über die MDC-I/O-Schnittstelle. Mit dem zuführen der Leistungsversorgung und dem Daten- bzw. Steuerkabel besteht somit ein Minimum an Installationsaufwand. Das Konsequente Antriebskonzept:

  • Keine Kabelabschmierung zwischen Motor und Umrichter erforderlich
  • Integriertes Netzfilter
  • Durch den im Motor integrierten Umrichter Platzersparnis und weniger thermische Belastung in Schaltschränken
  • Mehr Leistung bei gleicher Motorbaugröße durch Schaltung und 87 Hz Betrieb
  • IP 54 für Motor und integrierten Umrichter
  • Einfache Inbetriebnahme durch voreingestellte Parameter
  • Servicefreundlich durch steckbare Verbindungen
  • Netzspannungen 380....500V möglich
  • Robustes Verhalten bei Netzspannungsschwankungen
  • Integrierter Bremswiderstand für Fahraufgaben
  • Für Motoren mit und ohne Bremse
  • Hervorragende Eigenschaften für Positionieraufgabenwand
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Umrichter für Bremsmotoren

Mit dem Umrichter lassen sich serienmäßige Drehstrommotoren als Einzel- oder Gruppenantriebe stufenlos in der Drehzahl verstellen. Insbesondere die Kombination der Bremsmotoren mit dem Umrichter ergibt wartungsfreie Antriebe hoher Dynamik, Präzision und Sicherheit. Fördertechnische Antriebsaufgaben sind die Spezialität dieses Antriebssystems. Lieferformen:

  • Einbaugeräte
  • Standardisierte Funktionsbaugruppen auf Anfrage
  • Schrankgeräte mit eingebauten Funktionsbaugruppen auf Anfrage
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